Geschichten die das Leben schreibt....*lol*

Mein Leben auf meiner Seite?

Jeden Tag verstrick ich mich mehr in Gedanken, welche nicht mehr existieren... Zustände die Vergangenheit sind oder noch niemals real waren... Ich lebe wie Amelie in ihrer fabelhaften Welt ind er Hoffnung, dass auch ich irgendwann die Erfüllung in dem finde was ich gerade tue... Ich treibe derzeit von einem Gefühl in das Nächste und kann dabei nicht deuten aus welcher Richtung es kommt... Finde ich dann den Ansatz zu dem was mir eventuell helfen könnte, schrecke ich davor zurück, weil ich es eigentlich nicht zu lassen will, dann drängt sich die Frage auf warum... Ja warum? Ich habe keine Ahnung ... Weil es sich nicht gehört? weil es nicht richtig wäre? Weil es sich durch alle hindurchzieht und niemals wieder gehen wird?
Weil meiner eigener Stolz im Wege steht oder ich den Stolz von andern Menschen als meinen eigenen verkaufe?Wahrscheinlich ist der Drang sich selbst zu belügen mein größtes Problem.....Ich fühle mich allein und kann nicht damit umgehen...Suche kontakt, trete dabei aber auf einer Stelle....Ich empfinde Hass gegen Menschen in meiner Umwelt, wie ich es zuvor noch nie erlebt habe und wieder tritt die Selektion der Gefühle ihren Zug in die Welt an... Denn zulassen kann man nicht alles schon gleich gar nicht diese Art von Gefühl, da man es nicht mehr kontrollieren kann und Kontrolle ist eines unserer wichtigsten Bestandteile, haben wir diese verloren so sind auch wir nichts mehr wert....Ich denke Disziplin und ein gegebenes Maß an Ignoration wird mir helfen das noch zu überstehen, obwohl ich mir nicht sicher bin, ob ich dafür noch die Kraft aufwenden kann...

3 Kommentare 14.10.06 12:13, kommentieren

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Das Leben an sich

Wie schon gesagt bin ich auch der Meinung das man den Sinn nicht suchen sollte, denn wann soll man sicher sein ihn gefunden zu haben, denn kein Sinn gleicht einem anderen... Die Empfindung macht es... Das Ding mit der Liebe weitergeben ist irgenwie gar nich so einfach denn man kann sich nicht mehr auf das wesentliche konzentrieren und wird durch die Gesellschaft in eine Bahn gedrängt wird, welche mir meine Liebe vorgibt.
Es ist geradezu eine Krankheit alles wissen zu müssen und dennoch, dann, von dem Gewussten keinen Gebrauch zu machen um seine Gedanken vor sich selbst zu rechtfertigen und nicht denken zu müssen.
Eigentlich sollte man sich doch in der Liebe nur auf sich und seine Gefühle verlassen, aber warum ist es so schwer? Man fragt die Freundin, den besten Freund, die Vernunft und nicht nur die eigene.....Aber das, was dann zum Schluß das Faktum von allem ist, entspricht meistens nicht der eigenen Empfindung und ist somit wieder sekundär und wird auch das Leben nicht bestimmen, deshalb bin ich der Meinung, dass die Liebe nicht dem Sinn entspricht, dessen Bedeutung ihr zu geteilt wird.
Aber wahrscheinlich ist das auch wieder die Entscheidung jedes Einzelnen und das Leben ist einfach von Grund auf relativ...An sich eigentlich ein schöner Gedanke...
Aber im Grunde sollte man sich gar keie Gedanken üer das Leben machen, denn wie man sieht führt das echt zu gar nix...
Aber einfach nur Leben scheint für den Menschen nicht auszureichen.... ich glaube man muss einfach nur einen Menschen finden, welcher entweder die perfekte Ergänzung oder der total Gegensatz ist... Dabei muss man nicht einmal an dem Klischee Mann und Frau festhalten...Ich denke die Ergänzung zu einem selbst kann man auch in dem glauben finden... Nicht nur an eine höhere Instanz sondern auch in Menschen, welche einem zeigen wie es sein kann, wenn man sich für alles andere nicht mehr interressiert und sich einfach nur mit eigenenn Erfahrungen austauschen kann....
Freundschaft und Liebe gehen aber leider viel zu schnell vorbei, so dass die eigentliche Freude nur den Erinnerungen gilt....

3 Kommentare 24.9.06 18:36, kommentieren

Biographie?

Heut ist wieder einer der Tage, an denen ich wirlich überlegt habe, ob ich nich vielleicht schon anfangen sollte ne Biographie zu schreiben.... Zu erzählen hätt ich einiges, aber ob es jemand hören will ist dann mal wieder der andere Punkt....Hab heut während des Spazierganges meinen Hund vollgequatscht... Jetzt weiß ich auch wieso der klappohren hat.... scheint besser zu sein um abzuschalten.... irgendwie ist im Moment alles so verquer das es mir echt schwer fällt nen tieferen ´Sinn in der ganzen Geschichte zu entdecken ....Vielleicht ist genau das der Sinn des Lebens, nicht zu wissen was es eigentlich ist. Obwohl ich der Meinung bin, dass das Leben an sich so individuell ist, dass die Fragestellung im Bezug auf den Sinn des selbigen eigentlich eher sekundär sein sollte und man sich auf etwas gemeinsames einigen sollte, denn sonst redet man doch nur aneinander vorbei....Außerdem kann man den tatsächlichen Sinn wohl niemals klären denn der ändert sich doch auch irgendwie jeden Tag, manchmal auch noch schneller...Je nachdem welches Ziel ich gerade verfolge und bzw. oder welche Emotionen ich überhaupt zu lasse um mich und meine Umgebung zu prägen....

Was wäre eigentlich, wenn alles so wäre, wie es jetzt gerade NICHT ist? Wär alles anders oder doch so ähnlich? Würde das werden durch ein Sein bestimmt oder sich das Sein auf ein Werden reduzieren?Wahrscheinlich ist die Reduzierung des körperlichen Seins, der Bezug, den das Werden darstellt....

5 Kommentare 22.9.06 20:11, kommentieren