Geschichten die das Leben schreibt....*lol*

Gedichte/Gedanken & Zitate

Weihnachten

Eigentlich sollte es die besinnlichste Zeit des Jahres sein, aber irgendwie kann ich mich persönlich nicht ganz so mit diesem Gedanken anfreunden, was wahrscheinlich auch an der Tatsche liegt, dass Weihnachten nicht mehr das ist, was es einmal war.... Aber was war Weihnachten eigentlich vor dem commerziellen Verfall des 20. Jahrhunderts?
Ich denke nicht das der Ursprung des liebevollen schenkens in der biblischen Tradition zu suchen ist, da das persönlich für mich gesprochen alles nur Idioten sind, die selber nich so wirklich wissen wa sie eigentlich wollen.Heute ist bereits der 19 Dezember und bis jetzt hab ich noch keine Geschenke oder überhaupt eine Idee was ich meinen lieben Verwandten in den Rachen werfen könnte.... Tja auch ich bin eben nur ein Kind aus der Konsumgesellschaft, aber ich glaube für dieses Jahr habe ich mein eigenes Weihnachtsgefühl bereits gefunden. Es war gestern auf unserem Marktplatz.... Eine optische Täuschung zeigte mir eine Person, welche ich lange nicht mehr geshen hatte und es versetzte mir einen Stich das ich dachte ich kippe gleich um... Es war ein besonederes Gefühl und wahrscheinlich werde ich es auch nie wieder vergessen, aber jetzt weiß ich erst was in meiner Vergangenheit wirklich war...

5 Kommentare 19.12.06 13:59, kommentieren

Werbung


aus "der Vorleser"

Weil die Wahrheit dessen, was man redet, das ist, was man tut, kann man das Reden auch lassen.

1 Kommentar 26.11.06 15:35, kommentieren

Die Suche nach dem Vergessen

Als erstes stellt sich für mich die Frage, warum es für den Menschen so attraktiv ist zu vergessen?! Meiner Meinung nach kann man nicht vergessen sondern nur verdrängen, verarbeiten oder nutzen. Jede Erfahrung die man in seinem Leben macht, ist für irgendetwas gut, auch wenn es am Anfang noch nicht wirklich im Bewusstsein verankert ist. Erfahrung und Erlebnisse sind einfach dazu da, um aus ihnen sein weiteres Leben zu gestalten und im besten Falle einen egoistischen Vorteil aus ihnen zu ziehen, wobei Egoismus nicht im negativen Sinne gemeint ist. Wie Kafka so schön sagte: Es gibt keinen Weg, was wir Weg nennen ist zögern! dabei denke ich, dass der Weg auch mit unseren Erfahrungen gleichgesetzt werden könnte, da wir eigentlich auf ihnen wandeln und manchmal auch mit schmerzlich verzogenem Gesicht mit ihnen leben MÜSSEN. Darum finde ich den Begriff "vergessen" in diesem Bezug eher fiktiv, da er aus einem Wunschgedanken heraus entsteht und auf das tägliche Leben nicht angewendet werden kann.... "Die Zeit heilt alle Wunden, doch wer heilt die Wunden der Zeit? Wiedereinmal sieht man, dass man nur selbst, durch vielleicht auch lästige und langwierige Beschäftigung mit einem verhassten Thema, zu einem Zustand gelangen kann, der dem des Vegessens nahe kommt.

1 Kommentar 14.11.06 16:49, kommentieren